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krea[K]tiv

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krea[K]tiv - musiktheater stands up
Die Initiative von und für freischaffende Künstler*innen im Musiktheater

ZIELE

⦿ Missstände aufdecken und entschlossen gegensteuern
⦿ Den Soloselbstständigen im Musiktheater eine Stimme geben
⦿ Faire, einheitliche Mindeststandards für Verträge der Zukunft entwickeln
⦿ Zusammenarbeit mit bestehenden Tarifpartnern, Agenturen und Kulturinstitutionen
⦿ Internationales Networking und Mit-Gründung eines EU Dachverbandes
⦿ Solidarisierung aller Beteiligten, um Verbesserung der rechtlichen Arbeitsbedingungen und sozialen Absicherungen der Musiktheater- Freischaffenden durchzusetzen
⦿ Kultur als Staatsziel im Grundgesetz verankern
⦿ Allen Kreativen und Aktiven Mut machen, für ihre Rechte einzustehen

KAMPAGNEN

NEWS
























21. März 2021
28. Januar 2021
28. Januar 2021
20. Januar 2021
19. Januar 2021
3. Dezember 2020

BLOG

blue triangle down
19. April 2021
Autor: Sabine Hartmannshenn

(„Tagebuch“: ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Freiheit der Fantasie. Gedankenfetzen. Jegliche Ähnlichkeit mit vermeintlich realen Szenen ist rein zufällig.)

Konzeptionsgespräch. Diese Einführungen sind wichtig. Aber ich mag sie nicht!

13. Januar 2021
Autor: Wolfgang Schwaninger

Der Grund, weshalb ich mich bei unserer Bewegung  kreak[K]tiv musiktheater stands up wiederfinde, ist, dass sie für mich von Beginn an im Mittelpunkt ihrer Bemühungen den Menschen, sprich den/die Künstler*in und nicht allein die Kunst gesehen hat.

 

13. Januar 2021
Autor: Hedwig Fassbender

Als ob das Studium nicht schon lang und schwierig genug wäre:

Der Stimmapparat, die Atmung, die Psyche, die Musikalität, der Ausdruck – die ganze Zeit steckt man an einer anderen Ecke fest und wenn man nach 6 Jahren (das ist so lange wie ein Grundstudium der Medizin!) endlich auf den Sängerfüßen steht und das Glück hat, an einem Theater engagiert zu werden, ist man ein „Anfänger“ mit einem Grundgehalt von 2000€/Monat, brutto wohlgemerkt.

13. Januar 2021
Autor: Nicola Beller Carbone

Im April 2020 bin ich in den Vorstand der spanischen Gewerkschaft für Opernkünstler „ALE“ eingetreten und war dort für internationale Angelegenheiten zuständig. Meine tiefe Überzeugung war und ist, dass wir eine gemeinsame europäische Rechtsgrundlage schaffen müssen, um alle Opern- und Theaterschaffenden zu schützen.